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Sich neu ausrichten

Aufatmen können – loslassen – zur inneren Ruhe finden

Kennen Sie Zeiten, in denen Sie sich das wünschen?

Wir, die Initiatorinnen des Projektes: Kirche der Stille gestalten einen Ort und Angebote, die es ermöglichen, zu Atem zu kommen und Stille zu erleben.

Es entsteht ein innerer Raum, in dem Erfahrungen mit Stille, mit der Begegnung mit sich selbst und mit anderen
und mit dem göttlichen Geheimnis möglich werden.

Dabei können sich die Teilnehmenden in ihrer Einheit von Geist, Leib und Seele wahrnehmen.

Dies ist eine dem christlichen Glauben innewohnende und damit kirchliche Aufgabe, dem ganzen Menschen mit Geist, Leib und Seele zu begegnen.

Besuchen Sie uns

Die Kirche der Stille gestaltet diese Angebote in den Räumen der Evangelisch-methodistischen Kirche in Detmold,

Initiatorinnen

Maria Beineke-Koch

Religionspädagogin, Ausbildung in Meditation und meditativem Tanz

 

” Für mich stellen die Elemente der Achtsamkeit und der Meditation eine wesentliche Brücke dar, die Gegenwart Gottes in mir und in dieser Welt zu erfahren.

Mit meinem Tun möchte ich vielen Menschen einen Raum eröffnen, ähnliche Erfahrungen zu machen”.

Gerlinde Kriete-Samklu,

Pfarrerin am Klinikum Lippe,
Standort Detmold

 

“In meiner Arbeit begegne ich Menschen, die nicht mehr nur über Gott nachdenken und sprechen möchten.
Sie möchten mit allen Sinnen die Verbindung von Glaube und Spiritualität erfahren.
Viele Menschen ahnen, dass zum Heil-Werden neben die medizinische eine spirituelle Dimension gehört.

Gerne unterstütze ich Menschen auf dem Weg dieser Erfahrungen in Gesprächen, durch Handauflegen, Gebet und Segen.”

Mareike Lesemann,

Pastorin in der ref. Kirchengemeinde Detmold-Ost

 

“Ich stelle mir die Frage:

Wieviel Stille braucht es in unserer heutigen Zeit für ein gelingendes Leben?”

Susanne Niemeier

Reha-Klinik-Pfarrerin in Bad Salzuflen

 

” Über die Freude am gemeinsamen Singen und meditativem Tanz bin ich zum Herzensgebet und zur Stille gekommen.

Für mich ist Beten mit Leib und Seele zur Lebensquelle geworden, die ich gerne mit anderen teile.

Dazu gehört auch das Singen, Tanzen und Feiern des aramäischen Vater-Mutter-Unsers.”

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